Alumni-Projektwoche Globale Perspektiven auf digitale Gesundheit: Ehemalige treffen sich in Heidelberg und Köln

Der digitale Fortschritt in der Medizin und seine weltweiten Auswirkungen stehen im Zentrum einer Projektwoche, die vom 20. bis 26. November 2025 in Heidelberg und Köln stattfinden wird. Eingeladen sind internationale Alumni und Alumnae von sechs deutschen Partnerinstitutionen. Hierzu zählen neben der Universität Heidelberg und dem hiesigen Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie die Universitäten Köln, Münster und Siegen. Interessenten aus dem Ausland haben noch bis zum 31. Mai 2025 die Möglichkeit, sich um ein Reisestipendium zu bewerben.

Digital Global Health

Im Fokus der Veranstaltung mit dem Titel „Global Digital Health – Interdisziplinäre Herausforderungen aus internationaler Perspektive“ steht die Untersuchung des rasanten digitalen Fortschritts in verschiedenen medizinischen Bereichen. Von der Krankheitsprävention über Diagnostik und Therapie bis hin zur biomedizinischen Informatik und Alternsforschung sollen die Auswirkungen der Digitalisierung erörtert werden. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz im Gesundheitssektor.

Die Projektwoche zielt darauf ab, Forschende aus Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländern mit unterschiedlichen disziplinären Hintergründen zusammenzubringen. Das Programm umfasst neben Keynote-Vorträgen und Diskussionsrunden auch Laborführungen und ein Kulturprogramm. Die interaktive und partizipative Gestaltung soll einen nachhaltigen Wissenstransfer gewährleisten, die länder- und fächerübergreifende Zusammenarbeit intensivieren und die Verbindungen der Ehemaligen zu den deutschen Forschungseinrichtungen stärken.

Die Förderung der Veranstaltung erfolgt durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Neue Seite: Globale Perspektiven auf digitale Gesundheit: Ehemalige treffen sich in Heidelberg und Köln