Klima im Kopf: Emotionen, Resilienz und Handeln in Zeiten des Klimawandels
Die Klimakrise fordert uns heraus – aber sie bietet auch die Chance, neue Wege zu denken und zu handeln. Wie gehen wir mit unseren Emotionen um? Und wie können wir aus Sorgen Kraft und Motivation schöpfen?

Inhalt:
Unsere Expert:innen aus Naturwissenschaften, Politikwissenschaft und Psychologie beleuchten diese Fragen auf zugängliche und interaktive Weise – verständlich, praxisnah und ohne Fachjargon.
Erleben Sie eine inspirierende Keynote, wählen Sie spontan spannende Workshops aus und lernen Sie praxisnahe Strategien für Resilienz, bewusstes Handeln und konstruktiven Klimaschutz. Wir freuen uns auf Sie!
Ablauf der Veranstaltung:
Tabelle
14:00 Uhr | Hörsaal 1: Zukunft gestalten in Zeiten der Klimakrise: Wissenschaft und Teilhabe zwischen Sorge und Zuversicht Keynote von Dr. Nicole Aeschbach, Senior Scientist 3DGeo Research Group und Heidelberg School of Education |
15:00 Uhr | Workshop Slot-1 Hörsaal 2: Den Kopf frei bekommen: Strategien gegen klimabezogenes Grübeln Workshop von Dr. Frank Hofmann, Leitender Psychologe der Beratungsstelle Psychosoziale Beratung für Studierende – Studierendenwerk Heidelberg Hörsaal 3: Macht der Klimawandel uns krank? Fragen und Antworten aus Wissenschaft und Politik Workshop von Dr. Maximilian Jungmann, Geschäftsführer Heidelberg Center for the Environment |
16:00 Uhr | Workshop Slot-2 Hörsaal 2: Resilienz - Stärke deine innere Widerstandskraft Workshop von Sabine Felkel, Dipl. Psychologin und Studienberaterin – Zentrale Studienberatung Uni Heidelberg Hörsaal 3: Denkfehler und Hindernisse – warum uns unser Kopf einen Strich durch die Rechnung macht und was wir da tun können Workshop von Judith Schmid, Psychologin M.Sc. – Psychologists 4 Future |
Übersicht:
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Veranstalter | Zentrale Studienberatung & PRIO1 – Das Klima-Netzwerk |
Kosten | kostenlos – keine Anmeldung notwendig |
Dauer | 14:00 Uhr – 17:00 Uhr |
Termin | 02.04.2025 |
Ort | Neue Universität, Universitätsplatz 1, 69117 Heidelberg |
Zielgruppe | Studierende, Schüler:innen, interessierte Bürger:innen |